Ein Zimmer, ein Fenster und ein Modell in Unterwäsche. Das sind die Zutaten für ein Boudoir-Shooting. Mehr braucht es nicht.

Ich konnte und kann vielen Dessous- oder Aktfotos nichts abgewinnen. Modelle die mit lasziv geöffnetem Mund auf einem qualmenden Motorrad in den unmöglichsten Posen in die Kamera blicken, sind für mich das Gegenteil von dem was ich auf ästhetischen Fotos sehen mag. Lange Zeit habe ich mich um diese Thematik gedrückt, da ich genau solche Ergebnisse nicht produzieren und auch nicht in eine Schublade mit sabernden Typen gesteckt werden wollte. Losgelassen hat es mich aber nie. Ich bin ein großer Bewunderer von Marc Lagrange und Andreas Jorns und so versuchte ich mein Glück irgendwann mal doch. Mit den ersten Ergebnissen dann durchaus zufrieden, traf ich mich dann irgendwann mit Julia zum fotografieren. Ich mag die entstandenen Bilder.

Wer gerne auch solche Bilder von sich hätte, schreibt mir einfach eine Mail.

Makeup war von der lieben Vanessa: Fairythale – Zauberhaft schön